Sätze, die Ihre Beziehung retten können!

Der Berliner Tagesspiegel hat passend zum Valentinstag seine Beziehungsexpert*innen gefragt, welche Sätze in Beziehungen häufiger fallen können, um Krisen vorzubeugen. Diese Sätze eignen sich jedoch auch, um Beziehungen vertrauensvoll und zugewandt zu gestalten. Denn jedes Mal, wenn man einen von ihnen ausspricht, wird man sich seines Gegenübers bewusst. Und jedes Mal, wenn man einen solchen Satz hört, spürt man die Nähe, die man sich in einer Partnerschaft wünscht. Es braucht nicht immer das große Paar-Date mit teurem Babysitter und Candlelight-Dinner. Wir setzen hier mehr auf Beziehung zwischendurch. Denn je öfter wir positive Erfahrungen miteinander machen, desto besser sind wir für die Krisen des Alltags gerüstet.

Dies ist ein Satz, mit dem Sie nicht nur in Liebesbeziehungen zeigen, dass Sie an einer Person interessiert sind. Es ist ein universeller Satz, der in nahen Beziehungen die Botschaft „Ich sehe dich” ausdrückt. Und wer hört das nicht gerne?

„Ich liebe dich so, wie du bist.“

Mehr Menschen, als man denkt, haben Sorge, dass sie infrage gestellt werden. Dabei stellen sich viele Menschen doch schon selbst genug in Frage. Sie optimieren viele Lebens. Und auch Beziehungsbereiche, um vor sich selbst und vor der Welt bestehen zu können.

Leider äußern sich diese Selbstzweifel in der Partnerschaft oft in Vorwürfen. Wenn sie gerade selbst in ihrer Persönlichkeit infragegestellt wird, ist es natürlich auch schwer, den Satz „Ich liebe dich, so wie du bist“ auszusprechen. Aber es kann wirklich helfen, sich immer wieder klarzumachen, dass in Vorwürfen oft tiefe Unsicherheiten stecken. Dabei spielen vor allem die Sorge, nicht gut genug zu sein, und die Frage, ob die Beziehung den eigenen Beziehungsstandards entspricht, eine wichtige Rolle. Beziehungen lassen sich nicht optimieren, Beziehungen lassen sich aber festigen. Und genau das kann dieser Satz erreichen.

Lesen Sie hier weitere Tipps von Nele Sehrt, Katja Stolte, Carsten Müller, Stephane Kossow, Katharina Herz, Martin Gostentschnig, Thomas Hallet, Beatrice Wagner, Louisa Scheel, Julia Henchen, Marga Bielesch und Patricia Dieterle.

Wir sind Katharina Middendorf und Ralf Sturm, führen seit 2015 unsere Praxis für Paartherapie und Sexualtherapie in Berlin, haben eine Kolumne im Berliner Tagesspiegel, inzwischen zahlreiche Bücher veröffentlicht und unterstützen Einzelpersonen und Paare wie Sie. Sie möchten mehr über uns erfahren? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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